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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 15. 1. 190[8]
Zweig, Stefan
Wien
Empfang: [15. 1. 1908 – 18. 1. 1908?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 118
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 702 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit rotem Buntstift eine Markierung, eventuell der falschen Datumsangabe
2) mit Bleistift »Zweig«
Veröffentlichung 1
Stefan Zweig: Briefwechsel mit Hermann Bahr, Sigmund Freud, Rainer Maria Rilke und Arthur Schnitzler. Herausgegeben von Jeffrey B. Berlin, Hans-Ulrich Lindken, Donald A. Prater. Frankfurt am Main: S. Fischer 1987, S. 353.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, 15. 1. 190[8]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03621.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03621«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 15. 1. 1908

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Interviews
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Otto Brahm an Arthur Schnitzler, 15.1.1908

Quelle: Der Briefwechsel Arthur Schnitzler – Otto Brahm. Vollständige Ausgabe. Hg., eingel. und erl. von Oskar Seidlin. Tübingen: Niemeyer, 1975.

Gedruckte Briefwechsel

Erhalt von Otto Brahm an Arthur Schnitzler, 15.1.1908

Quelle: Der Briefwechsel Arthur Schnitzler – Otto Brahm. Vollständige Ausgabe. Hg., eingel. und erl. von Oskar Seidlin. Tübingen: Niemeyer, 1975.

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A13

»Kritikerschule«

Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, 15. 1. 190[8]

15. Januar 1907.
 

Sehr verehrter Herr Doktor,

gestatten Sie mir als persönlich Unbekanntem Ihnen heute meine aufrichtigen Glückwünsche zu übermitteln. Ich glaube, für uns jüngere Leute, die wir in der Bewunderung Ihres Werkes gewissermassen aufgewachsen sind, kann es keine grössere Freude geben, als zu sehen, wie Ihnen nun auch aus den älteren kälteren Kreisen endlich die grosse Zustimmung wird, die wir so lange schon als ein Selbstverständliches ersehnen. Und so einen Tag wollte ich nicht vorübergehen zu lassen, ohne Ihnen zu sagen, dass |es für uns ein Tag der freudigsten Genugtuung gewesen ist, unsere Liebe bestätigt zu wissen.
In Verehrung getreu
Ihr sehr ergebener
Stefan Zweig
    Bildrechte © University Library, Cambridge