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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [zwischen 18. und 24. 10.? 1910]
Zweig, Stefan
Wien
Empfang: [19. 10. 1910 – 25. 10. 1910?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 118
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 788 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift »Zweig«
Veröffentlichung 1
Stefan Zweig: Briefwechsel mit Hermann Bahr, Sigmund Freud, Rainer Maria Rilke und Arthur Schnitzler. Herausgegeben von Jeffrey B. Berlin, Hans-Ulrich Lindken, Donald A. Prater. Frankfurt am Main: S. Fischer 1987, S. 361.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, [zwischen 18. und 24. 10.? 1910]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03625.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03625«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 18. 10. 1910

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Raoul Auernheimer an Arthur Schnitzler, 18.10.1910

Quelle: The Correspondence of Arthur Schnitzler and Raoul Auernheimer with Raoul Auernheimer’s Aphorism. Edited with introduction and notes by Donald G. Daviau and Jorun B. Johns. Chapel Hill: The University of North Carolina Press, 1972 (University of North Carolina Studies in the Germanic Languages and Literatures, 73).

Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, [zwischen 18. und 24. 10.? 1910]

Sehr verehrter Herr Doktor,

ich weiss nicht, ob Sie schon in Wien  sind und ob ich meine Bitte an Sie richten darf. Sie will nicht viel: ich möchte Sie gerne wieder einmal besuchen dürfen, das ist Alles. Man erzählt mir viel von Ihrem neuen Stück und so viel Gutes, dass ich ganz ungeduldig werde und das Frühjahr kaum erwarten kann: freilich ist zuvor noch die Freude der »Medardus«-Première! Wie viel Ihnen doch in den letzten Jahren gelungen ist, wir, die wir Ihr Werk lieben, sind immer ungeduldig und wollen noch immer |mehr – das müssen Sie uns verzeihen, dass wir bei aller Liebe am Gegebenen noch nicht genug haben und uns doppelt auf das Werdende freuen.
Mit den besten Empfehlungen an Ihre Frau Gemahlin und den ergebensten Grüssen
in Verehrung getreu
Ihr
Stefan Zweig
    Bildrechte © University Library, Cambridge