Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 27. 11. 1910
Zweig, Stefan
Wien
Empfang: [27. 11. 1910 – 29. 11. 1910?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 118
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 403 Zeichen
Handschrift lila Tinte, lateinische Kurrentschrift
Veröffentlichung 1
Stefan Zweig: Briefwechsel mit Hermann Bahr, Sigmund Freud, Rainer Maria Rilke und Arthur Schnitzler. Herausgegeben von Jeffrey B. Berlin, Hans-Ulrich Lindken, Donald A. Prater. Frankfurt am Main: S. Fischer 1987, S. 361.

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, 27. 11. 1910. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03628.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03628«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03628.html |titel=Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, 27. 11. 1910 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1910-11-27 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 27. 11. 1910

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, 27. 11. 1910

Wien, 27. Nov 10
 

Verehrter Herr Doktor,

von einem Winkel der Galerie herab sah ich Medardi Schicksal und war beglückt, immer wieder Ihr Antlitz vor dem Jubel erscheinen zu sehn. Ich freue mich, dass nun alle Ihre Dramen, eines nach dem andern (und hoffentlich auch bald die »Beatrice«) sich die Bühne erobern und damit uns, die wir schon vom Buch gefangen waren, zum zweitenmal. In Treuen
Ihr ergebener
Stefan Zweig
    Bildrechte © University Library, Cambridge