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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 29. 8. 1911
Zweig, Stefan
Weimar
Empfang: [30. 8. 1911 – 3. 9. 1911?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 118
Typ Bildpostkarte
Beschreibung 457 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
  • Ort: Weimar
  • Datum: 29. 8. 11
  • Zeit: 7–8 N
Schnitzler mit Bleistift »Zweig«
Veröffentlichung 1
Stefan Zweig: Briefwechsel mit Hermann Bahr, Sigmund Freud, Rainer Maria Rilke und Arthur Schnitzler. Herausgegeben von Jeffrey B. Berlin, Hans-Ulrich Lindken, Donald A. Prater. Frankfurt am Main: S. Fischer 1987, S. 366.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, 29. 8. 1911. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03633.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03633«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 29. 8. 1911

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, 29. 8. 1911

|Dr Artur Schnitzler

    Übermüthig siehts nicht aus
    Dieses stille Gartenhaus
    Allen die darin verkehrt
    Ward ein guter Muth bescheert
    Goethe 1828
|Verehrter Herr Doktor, ich weiss nicht, ob Sie schon einmal hier waren: man kanns auch als Sommeraufenthalt nehmen, statt als blosse Reverenzreise, so wundervoll still ist’s jetzt in den Gängen an der Ilm. Ich grüsse Sie und Ihre liebe Frau herzlichst in alter Ergebenheit
Stefan Zweig
Wie wundervoll ist Ihre Hirtenflöte! Ich musste mir |es auf die Reise mitnehmen, um es beim zweiten Lesen noch inniger zu geniessen.
    Bildrechte © University Library, Cambridge