darf ich wieder einmal zu Ihnen
kommen? Oder mögen Sie Menschen jetzt nicht
sehen? Ich würde auch dies verstehn – die Worte und Gespräche werden einem manchmal
jetzt verhasst, man weiss wie nutzlos wie unwissend sie sind.
Ich möchte bei dieser Gelegenheit auch Ihren Rat in Sachen Rilkes erbitten, der eingerückt
ist und der (aus vielen Gründen) sehr leidet. Vielleicht könnten Wir durch eine
gemeinsame Initiative ihm helfen. Und |wer verdient es, wenn nicht er?
P. S. Ich bin (ausser Mittwoch)
immer frei, nachmittags oder abends.
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