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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 26. 4. 1916
Zweig, Stefan
Wien
Empfang: [27. 4. 1916 – 1. 5. 1916?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 118
Typ Briefkarte
Beschreibung 431 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit rotem Buntstift eine Unterstreichung
Veröffentlichung 1
Stefan Zweig: Briefwechsel mit Hermann Bahr, Sigmund Freud, Rainer Maria Rilke und Arthur Schnitzler. Herausgegeben von Jeffrey B. Berlin, Hans-Ulrich Lindken, Donald A. Prater. Frankfurt am Main: S. Fischer 1987, S. 399.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, 26. 4. 1916. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03658.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03658«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 26. 4. 1916

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, 26. 4. 1916

|26. IV 1916
Lieber verehrter Herr Doktor, ich wollte es Ihnen seit langem sagen, dass Sie es nicht falsch verstehen mögen, wenn ich mich gar nicht bei Ihnen zeigte und anfragte – ich habe mich in die Nähe Wiens zurückgezogen, um von meinem zerstückelten Leben den armen Rest für Arbeit nützen zu können. Umsomehr freue ich mich, Ihre liebe Frau Samstag zu hören und hoffentlich |Sie auch sehen zu dürfen. In Verehrung getreu Ihr
Stefan Zweig
    Bildrechte © University Library, Cambridge