Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 25. 2. 1917
Zuckerkandl, Berta
Bern
Empfang: [3. 3. 1917?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 118
Typ Postkarte
Beschreibung 877 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Kleber »Express«
Stempel 1:
Stempel 2:
  • Ort: Feldkirch
  • Vorgang: Zensiert K. u. k. Zensur 9
Stempel 3:
Stempel 4:
Ordnung Diese Karte findet sich im Nachlass Schnitzlers unter den Korrespondenzstücken von Stefan Zweig.

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Berta Zuckerkandl an Arthur Schnitzler, 25. 2. 1917. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03660.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03660«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03660.html |titel=Berta Zuckerkandl an Arthur Schnitzler, 25. 2. 1917 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1917-02-25 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 25. 2. 1917

Aufenthaltsorte
Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Berta Zuckerkandl an Arthur Schnitzler, 25. 2. 1917

|Herrn Dr Artur Schnitzler

|25. F. 1917.
Verehrter Freund! Nur ein Kartengruss – weil dieser sicherer ankommt. Hier über Erwarten interessantes Leben. Anregungen künstlerischer u menschlicher Art. Viele Beziehungen angeknüpft. Von unserer österreichisch-ungarischen Gesandtschaft ausserordentlich aufgenommen worden. Vorläufig bleibe ich hier. Es ist aber möglich dass ich wenn das Wetter so herrlich schön u warm bleibt für einige Zeit an den Genfer See gehe. Gestern fuhr ich nur auf ein paar Stunden nach Ouchy ein Sonnenbad nehmen. Aber bestimmt weiss ich noch nichts. Über |die Lösung Ihres neuen Drama’s habe ich nachgedacht. Ich fürchte Sie müssen auf den raschen Schluss verzichten und ein Jahr zwischen den dritten u den letzten Akt noch verstreichen lassen. Aber selbstverständlich werden Sie als Meister dies besser wissen.
Olga u Ihnen herzlich, B. Z.
    Bildrechte © University Library, Cambridge