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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 18. 8. 1920
Zweig, Stefan
Salzburg
Empfang: [19. 8. 1920 – 20. 8. 1920]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 118
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 763 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine
Handschrift blaue Tinte, lateinische Kurrentschrift (eine Ergänzung, Unterschrift)
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift beschriftet: »Zweig«
2) mit rotem Buntstift eine Unterstreichung

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, 18. 8. 1920. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03685.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03685«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 18. 8. 1920

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Hedy Kempny an Arthur Schnitzler, 18.8.1920

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

Weiteres

Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, 18. 8. 1920

|Salzburg, am 18. August 1920.

Lieber verehrter Herr Doktor!

Ich telegrafierte Ihnen den Vorschlag 10% und 100 Dollar Anzahlung. Ich glaube damit, Ihnen das anständig erreichbare geraten zu haben. Natürlich kenne ich Ihren Kontrakt mit Fischer nicht und weiss nicht, ob Sie diesem auch noch etwas abzugeben haben. Immerhin ist es gerade jetzt für uns wichtig draussen Fuss zu fassen, weil ja ein Buch dem andern den Weg bahnt.
Verzeihen Sie dass ich diktiere, statt Ihnen persönlich zu schreiben, aber es ist jetzt die Teufelswoche »Jedermann« in Salzburg, wo einem nicht Zeit zum atmen bleibt.
Ich hoffe, dass Sie zu stillerer Jahreszeit bald herkommen und ich mich des lange entbehrten Vergnügens erfreuen kann, Sie zu sehen, Sie zu sprechen.
In Verehrung getreu Ihr
[handschriftlich:] Stefan Zweig
    Bildrechte © University Library, Cambridge