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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 14. 3. 1896
Plessner, Elsa
Wien
Empfang: [14. 3. 1896 – 17. 3. 1896?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.1985.1.419
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 675 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift beschriftet: »Plessner«
2) mit rotem Buntstift zwei Unterstreichungen

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Elsa Plessner an Arthur Schnitzler, 14. 3. 1896. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03698.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03698«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 14. 3. 1896

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Elsa Plessner an Arthur Schnitzler, 14. 3. 1896

|Wien I. Bäckerstraße No 1, den 14. März 1896

Verehrter Herr!

Im Vertrauen auf Ihre bekannte Liebenswürdigkeit und ärztliche Geduld, erlaube ich mir, Sie herzlichst zu bitten, meiner beifolgenden, 3actigen Tragikomödie ohne Titel eine unbesetzte Stunde und Ihre gütige Aufmerksamkeit zu schenken.
Ihr unbeeinflusstes, aufrichtiges Urtheil über diese Arbeit ist mir von so großer Wichtigkeit, dass ich es mir selbst auf diesem, etwas zudringlichen Wege zu verschaffen suche. Wenn Sie nun auch noch dazu die ganz außerordentliche Freundlichkeit hätten, mich nicht allzulang vor Ungeduld zappeln zu lassen, so würden Sie mich zu größtem Danke verbinden.
Mit vorzüglicher Hochachtung
Elsa Pessner.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar