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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 28. 4. 1930
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [29. 4. 1930 – 3. 5. 1930?]
Zweig, Stefan
Salzburg
Textzeuge 1
Signatur ISR, Jerusalem, National Library of Israel, ARC. Ms. Var. 305 1 58 Stefan Zweig Collection
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 704 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Stefan Zweig, 28. 4. 1930. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03793.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03793«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 28. 4. 1930

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Pollaczek: Schnitzler und ich
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A36

Datumsangabe auf Blatt von Heimkehr: »Ferdinand. Berthold.«

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A24

Datumsangabe auf Blatt von Zug der Schatten

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A225

Datumsangabe auf Blatt von Zug der Schatten

Weiteres

Arthur Schnitzler an Stefan Zweig, 28. 4. 1930

|Wien 28. 4. 30.

lieber Doctor Stefan Zweig,

erst vor etlichen Tagen hab ich das »Lamm« auf der Bühne gesehen und Dank Ihnen erst heute für das schöne Werk, an dem ich eine rechte Publikumsfreude gehabt habe – ganz abgesehen von ethischen, aesthetischen, handwerklichen und theatralischen Befriedigungen, die aus dem Stücke quellen. (Ebenso pedantisch möchte ich bemerken, dass mir die Eintheilung in 2 Theile, erster in 5, zweiter in 4 Bildern lieber gewesen wäre als in »3 Akten«)
Im ganzen wars ein darstellerisch wohl gelungner Abend, sehr reinliches Burgtheater und in manchen Momenten mehr oder viel mehr.
Hoffentlich sprech ich Sie bald wieder – ich finde |man thut das zu selten.
Sehr herzlich
Ihr
ArthSchnitzler
    Bildrechte © National Library of Israel, Jerusalem