Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 9. 3. 1895
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: Herzl, Theodor
Wien
Textzeuge 1
Signatur ISR, Jerusalem, Central Zionist Archives, H1:1925-10
Typ
Beschreibung  Blätter,  Seiten
Handschrift , deutsche Kurrentschrift
Veröffentlichung 1
Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981, S. 253–254.

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Theodor Herzl, 9. 3. 1895. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03925.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03925«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03925.html |titel=Arthur Schnitzler an Theodor Herzl, 9. 3. 1895 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1895-03-09 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 9. 3. 1895

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Adele Sandrock an Arthur Schnitzler, 9.3.1895

Quelle: Renate Wagner (Hg.): Dilly. Geschichte einer Liebe in Briefen, Bildern und Dokumenten. Wien/München: Amalthea 1975.

Weiteres

Arthur Schnitzler an Theodor Herzl, 9. 3. 1895

|AS

Mein lieber Freund.

der Tritt ist gegeben. Sagen Sie mir für alle Fälle, was ich nach einem »Nein« zu thun habe, um jeden überflüssigen Aufschub zu vermeiden.
In ein paar Tagen schreib ich Ihnen dann ausführlich. Ich halt’ es für sehr möglich, dass Sie und ich am selben Abend in der Burg |drankommen. Denn es scheint, die nächste Novität sind die Verbotenen Früchte von Cervantes – und gerade wir zwei blieben noch übrig. Burckhard zu sprechen, vermeide ich seit Wochen – mir kommt vor, jeder freundliche Gruss müsste ihm wie eine Frage vorkommen: »Na also was ist mit mir?«
Gearbeitet hab ich die letzten Wochen ja |Monaten rein nichts. Innere Verdrießlichkeiten – an sich nicht mehr bedeutend als Zahnweh – aber können Sie mit Zahnweh arbeiten? Aber ich hoffe auf den Frühling und mancherlei andres.
Leben Sie wohl, seien Sie vielmals herzlich gegrüßt und schreiben Sie bald Ihrem ArthSchn
9. 3. 95.
    Bildrechte © Central Zionist Archives, Jerusalem