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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 22. 12. 1928
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [22. 12. 1928 – 25. 12. 1928?]
Zuckerkandl, Berta
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, HS.1985.1.2282
Typ Brief
Beschreibung Durchschlag, 1 Blatt, 1 Seite, 341 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine
Handschrift roter Buntstift, lateinische Kurrentschrift (beschriftet: » Zuckerkandl «, fünf Unterstreichungen)

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 22. 12. 1928. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03974.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03974«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 22. 12. 1928

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 22. 12. 1928

|22. 12. 1928.

Liebe, verehrte Freundin.

Von Alzir Hella habe ich vorschussweise für die Veröffentlichung von »Beate und ihr Sohn« in der »Humanité« den Betrag von S. 129.– erhalten, wovon ich ordnungsgemäss beigeschlossen S. 19.35 (15%) an Sie zu überweisen mir erlaube.
Mit herzlichen Grüssen und Wünschen
Ihr
 
Frau Hofrätin Bertha Zuckerhandl,
Wien.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar