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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 2. 12. 1929
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [3. 12. 1929 – 7. 12. 1929?]
Zuckerkandl, Berta
Paris
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, HS.1985.1.2282
Typ Brief
Beschreibung Durchschlag, 1 Blatt, 1 Seite, 271 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine
Handschrift roter Buntstift, lateinische Kurrentschrift (beschriftet: » Zuckerkandl «, »Reigen«, »Remon« und » Paris «, vier Unterstreichungen)

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 2. 12. 1929. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03979.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03979«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 2. 12. 1929

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Weiteres

Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 2. 12. 1929

|2. 12. 1929.
Hofrätin Bertha Zuckerkandl, Paris.
Schreibe in Ihrem Sinn Brief an Rémon. Einverstanden Besnard 5 %. Sie, liebe Freundin, jedesfalls ein Viertel meines Anteils. Darf ich Sie Géraldy »Schwestern« erinnern. Clauser hat indess Uebersetzung meines Stücks sehr schön vollendet.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar