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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 7. 11. 1929
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [7. 11. 1929 – 10. 11. 1929?]
Zuckerkandl, Berta
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, HS.1985.1.2282
Typ Brief
Beschreibung Durchschlag, 1 Blatt, 1 Seite, 606 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine
Handschrift roter Buntstift, lateinische Kurrentschrift (beschriftet: » Zuckerkandl «, vier Unterstreichungen)

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 7. 11. 1929. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03978.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03978«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 7. 11. 1929

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Hedy Kempny an Arthur Schnitzler, 7.11.1929

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi, 7. 11.1929

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Kalliope Verbundkatalog
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 7. 11. 1929

|7. 11. 1929.

Liebe und verehrte Freundin.

Beigeschlossen das gewünschte deutsche »Reigen«-Exemplar.
Zugleich hier die Adresse von Mme. E. Cabire, 27, Rue Lemercier, Paris XVII. In ihrem letzten Brief aus Paris heisst es: »J’ai eu le plaisir de signer dernièrement un bulletin de reception relatif à ›Das weite Land‹, que Mme. Zuckerkandl a réussie de placer chez M. Gemier.«
An einer anderen Stelle desselben Briefes heisst es: »Je ne considère pas mon travail comme tout à fait fini«.
Alles Gute für Ihre Reise und viele
herzliche Grüsse von Ihrem aufrichtig ergebenen
und dankbaren
 
Frau Hofrätin Bertha Zuckerkandl,
Wien.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar