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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 11. 6. 1913
Wedekind, Frank
Wien
Empfang: [11. 6. 1913 – 15. 6. 1913?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, HS.2006.43.28
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 539 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit rotem Buntstift 1 Unterstreichung
Veröffentlichung 1
Frank Wedekinds Korrespondenz digital. (7. 10. 2024) ONLINE.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Frank Wedekind an Arthur Schnitzler, 11. 6. 1913. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04011.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04011«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 11. 6. 1913

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kalliope Verbundkatalog
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Frank Wedekind an Arthur Schnitzler, 11. 6. 1913

|Hotel Tegetthoff, I. Johannesgasse 23, Wien               
Telegramm-Adresse: Tegetthoffhotel, Wien. Internationaler Hotel-Telegraphen-Code.

Sehr verehrter Herr Doctor!

Zu unserem innigen Bedauern hörten wir heute von der Erkrankung Ihres lieben Kindes. Wollen Sie und Ihre verehrte Frau Gemahlin meiner Frau und meine aufrichtigsten Wünsche zu möglichst baldiger Genesung des Kleinen entgegennehmen. Für das schöne Geschenk Ihres Novellenbandes sage ich Ihnen herzlichen Dank. Ich freue mich außerordentlich auf den großen Genuß, den er mir bereiten wird.
Nochmals die besten Wünsche und herzliche Grüße an Sie und Ihre Frau Gemahlin von meiner Frau und mir.
Ihr ergebener
Frank Wedekind.
11. 6. 13.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar