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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 18. 7. 1905
Schnitzler, Arthur
Reichenau an der Rax
Empfang: [19. 7. 1905 – 20. 7. 1905?]
Schwarzkopf, Gustav
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 96
Typ Brief
Beschreibung 3 Blätter, 1 Seite, 899 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 18. 7. 1905. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04023.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04023«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 18. 7. 1905

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 18. 7. 1905

Kurhaus, 18. 7. 905

lieber Gustav,

Sie wissen dsPaul Marx jetzt hier ist, und, wenn Sie überhaupt kommen wollen, was wirklich hübsch von Ihnen wäre, so werden Sie sichs wohl gern so einrichten, dss Sie sowohl ihn als auch mich hier vorfinden. Nur wollen wir Mitte der Woche auf eine kleine Wanderschaft |gehen, Hochschwabgebiet, und bsind, denken wir, Sonntag (23.) (spätestens) zurück. Wie wärs nun, wenn Sie Anfangs nächster Woche hier erschienen (Sonntag Abd. od Montag?), aber nicht auf 1 Tag, sondern auf eine Woche etwa, im Anfang wäre dann auch Paul M. noch da, und für den Rest der Zeit könnten Sie sich vielleicht doch notdürftig mit uns und der Natur behelfen? Es ist wirklich sehr |schön hier. Theilen Sie uns näheres mit, auch ev. Wünsche, Zimmer betreffend etc. Herzlich grüßend, in der Hoffng Sie wirklich bald wiederzusehn
Ihr
Arthur
Indeß hab ich hier das andere Stück ziemlich beendigt.
    Bildrechte © University Library, Cambridge