|20. VII. 05
Lieber Arthur, ich werde nun doch wahrscheinlich in den nächsten
Tagen nach Sekirn gehen. Ich hätte gern in Reichenau bei Ihnen Station gemacht. Nun habe ich
mich aber erkundigt und erfahren, daß man mit einer Retourekarte die Fahrt nur füreinen Weg unterbrechen kann. Auch müßte ich um Mitternacht meine Fahrt
fortsetzen, mich in Reichenau nach dem Abendessen
verabschieden und dann zwei bis drei Stunden auf dem Bahnhof in Payerbach zubringen. |Das ist zu unbequem. Auf dem Rückweg
läßt sich wenigstens das besser einteilen. Schreiben Sie mir, bitte, ein Wort, wie
lange Sie in Reichenau zu bleiben beabsichtigen.
Max wird mir die Karte nachschicken.
Hat das Stück N° 1
nun endlich einen Titel?
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