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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 10. 8. 1901
Schnitzler, Arthur
Vahrn
Empfang: [11. 8. 1901 – 15. 8. 1901?]
Schwarzkopf, Gustav
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 96
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 733 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 10. 8. 1901. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04078.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04078«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 10. 8. 1901

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Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 10. 8. 1901

|Vahrn, 10. 8. 901.
lieber Gustav, vor allen muss ich ein Unrecht gut machen; der Verfasser der Irene von Bien ist nicht Adele Schreibersondern ein männliches Wesen, namens Silberer. Dies erzählt mir Goldmann, den ich nemlich in Welsberg getroffen. Montag treffen wir in Bozen zusammen, fahren dann nach Trient u gedenken Freitag den 16. in Welsberg zu sein, wo wir etwa 14 Tage bleiben. W. resp. das Bad Waldbrunn |wo wir wohnen werden, liegt entzückend; Pension 3 fl 50. Von Wien in etwa 12 Stunden erreichbar. Pusterthal, nahe Toblach. Wollen Sie sich nicht doch in letzter Minute entschließen? Wir würden uns alle ssehr freuen. Eine rasche Antwort trifft mich in Trient (post rest.), andernfalls Bad Waldbrunn bei Welsberg (Pustertal.)
Viele herzliche Grüße.
Ihr
Arth Sch
    Bildrechte © University Library, Cambridge