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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 2. 8. 1901
Schnitzler, Arthur
Vahrn
Empfang: [3. 8. 1901 – 7. 8. 1901?]
Schwarzkopf, Gustav
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 96
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 914 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 2. 8. 1901. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04077.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04077«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 2. 8. 1901

Aufenthaltsorte
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 2. 8. 1901

|Lieber Gustav, Ihre freundliche Karte hab ich erhalten. Wir sind noch immer hier und ich suche nur gelegentlich nach einem höhern Ort, weil sich Paul Goldm. nach einem solchen sehnt, habe schon mehr oder minder schöne Ausflüge gemacht u noch nichts gefunden, vielleicht auch aus dem Grund, weil ich es hier ausnehmend behaglich finde. Trotzdem ist es wahrscheinlich, dass wir bald weiterfahren.
|Was sagen Sie zu der letzten Feuilletonungeheuerlichkeit der N. Fr. Pr; »Irene van Bien« von »Sil Vara«! Ich schwöre auf Adele Schreiber, diese Literaturweiber können sich die Liebe doch nur unter der Form von Nothzuchtsattentaten vorstellen. Ich hoffe, diese Gans wird ihr Leben lang vergeblich von diesem Kukuruz träumen. –
Die beiden jungen Damen befinden sich sehr wohl und erwiedern Ihre lieben Grüße
|herzlich, gleich Ihrem
ArthSch
Haben Sie nun wirklich die Absicht, auch diesen ganzen Sommer in Wien zu verbringen?
Vahrn, 2. 8. 901.
    Bildrechte © University Library, Cambridge