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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 23. 5. 1901
Sosnosky, Theodor von
Kremsmünster
Empfang: [24. 5. 1901 – 28. 5. 1901?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.1985.1.4640
Typ Briefkarte
Beschreibung 781 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, deutsche Kurrentschrift

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Theodor von Sosnosky an Arthur Schnitzler, 23. 5. 1901. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04230.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04230«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04230.html |titel=Theodor von Sosnosky an Arthur Schnitzler, 23. 5. 1901 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1901-05-23 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 23. 5. 1901

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Richard Schaukal an Arthur Schnitzler, 23.5.1901

Quelle: Reinhard Urbach: Richard Schaukal – Arthur Schnitzler, Briefwechsel (1900-1902). In: Modern Austrian Literature, Jg. 8, 1975, H.3/4, S.15-43.

Weiteres

Theodor von Sosnosky an Arthur Schnitzler, 23. 5. 1901

|dzt Kr 23/5 901
Sehr geehrter Herr Doktor! Vertraulichsten Dank für die liebenswürdige Zusendung Ihres jüngsten Werkes! Gerade gestern hab’ ich die Besprechung des Romans, nachdem ich Sie von einem andern Blatte als zu freundlich zurückerhalten, an die »Nation« gesandt; sollte diessie nehmen, würde ich »Lt Gustel« dazunehmen. Diese Er|zählung kenne ich bereits aus der N. Fr. Pr. Sie wurde mir von befreundeter Seite zugeschickt. Ich fand sie hochintereßant, in der Technik brillant, will aber nicht verhehlen, daß sie in mir die heftigste Opposition erweckt hat, da ich darin dieselbe Feindseligkeit gegen den Offiziersstand erkenne, die mir aus »Freiwild« in Erinnerung ist. Wollen Sie diese offene Ansicht, die kundzutun mir Pflicht scheint, nicht verübeln Ihrem Sie hochschätzenden
ThvSosnosky
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar