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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 16. 7. 1916
Schwarzkopf, Gustav
Marienbad
Übermittlung: 17. 7. 1916
Marienbad
Empfang: [17. 7. 1916 – 21. 7. 1916?]
Schnitzler, Arthur
Altaussee
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 96a
Typ Bildpostkarte
Beschreibung 529 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
  • Ort: Marienbad
  • Datum: 17. VII. 16
  • Zeit: VI

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Gustav Schwarzkopf an Arthur Schnitzler, 16. 7. 1916. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04252.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04252«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04252.html |titel=Gustav Schwarzkopf an Arthur Schnitzler, 16. 7. 1916 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1916-07-16 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 16. 7. 1916

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Gustav Schwarzkopf an Arthur Schnitzler, 16. 7. 1916

|Herrn
Dr Arthur Schnitzler

|16. VII 16

Lieber Arthur!

Seit Freitag Abend hier. Zu meiner Überraschung. Es ist hier sehr schön, es gibt ein Glück, das mit Semmeln eine entfernte Ähnlichkeit hat und es regnet hier genau so tüchtig und ausdauernd wie in Ischl oder Aussee.
Ich will noch etwa 14 Tage hier bleiben – so lange eben »die vorhandenen Mittel reichen«. – Wer hat bei dem Konzert in Ihrer Villa zugehört? Die Weltweise? Ich konnte es nicht entziffern.
Ihre Frau und
Sie herzlichst grüßend Ihr Gustav
    Bildrechte © University Library, Cambridge