Lieber Arthur, ge
stern, an dem er
sten leidlichen Tag, habe ich Ihrer
Tochter einen Be
such
gemacht. Sie
sieht wirklich beruhigend aus, hat augenblicklich keine militäri
schen
Neigungen, will nur junge Dame
sein und hat
sich gnädig von mir die Hand kü
ssen
la
ssen. Über die
Ischler Esplanade denkt
sie nicht
sehr gut, hat
sich aber nicht eingehend darüber geäußert, weil
ihre Aufmerk
samkeit durch
ihren Hund
und eine Freundin
zu
sehr in An
spruch geno
mmen war. – –