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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 19. 8. 1926
Schwarzkopf, Gustav
Wien
Empfang: [20. 8. 1926 – 24. 8. 1926?]
Schnitzler, Arthur
Adelboden
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 96a
Typ Postkarte
Beschreibung 1.089 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Stempel 2:
  • Vorgang: Besuchet die Wiener Messe 3.–12. Sept. 1926

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Gustav Schwarzkopf an Arthur Schnitzler, 19. 8. 1926. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04253.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04253«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 19. 8. 1926

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Hedy Kempny, 19.8.1926

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

Weiteres

Gustav Schwarzkopf an Arthur Schnitzler, 19. 8. 1926

Herrn
Dr Arthur Schnitzler

|9. VIII 26
Lieber Arthur, sie habe mich aufgefordert über Emil Nachricht zu geben. Bis gestern war nichts zu melden. Heute hat mich der A. Dr Jeschke rufen lassen und mir mitgeteilt: der Ausschlag sei so gut wie geheilt, aber man habe die Absicht den Kranken doch noch einige Wochen im Hause zu behalten. Etwa bis Ende August. Dannssen, um Reinigungsarbeiten vorzunehmen, die Kranken dieses Zimmers auf die andern Krankenzimmer verteilt werden, es ist also nicht mehr viel überflüssiger Raum vorhanden. Er hat mich gefragt, ob ich einverstanden bin, wenn von Seite des Spitals wegen Aufnahme in’s Versorgungshaus intervenirt wird. Ich habe für alle Fälle zugestimmt und werde mich jetzt noch um eine eventuelle andere Unterkunft umsehen: – Sonst nichts Neues. – Hoffentlich haben Sie besseres Wetter als wie hier. Seit 8 Wochen steht Max’ens Reisetasche gepackt, aber selbst für die |Reise nach Baden war das Wetter nicht gerad ganz verlockend.
Viele Grüße an Frau Olga, Heini (ist nicht heute sein Geburtstag?), Lili
Herzlichst
Ihr
Gustav.
    Bildrechte © University Library, Cambridge