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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 21. 8. 1926
Zweig, Stefan
Montreux
Empfang: [22. 8. 1926 – 26. 8. 1926?]
Schnitzler, Arthur
Zermatt
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 118
Typ Bildpostkarte
Beschreibung 512 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Schnitzler mit rotem Buntstift eine Unterstreichung
Veröffentlichung 1
Stefan Zweig: Briefwechsel mit Hermann Bahr, Sigmund Freud, Rainer Maria Rilke und Arthur Schnitzler. Herausgegeben von Jeffrey B. Berlin, Hans-Ulrich Lindken, Donald A. Prater. Frankfurt am Main: S. Fischer 1987, S. 421–422.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, 21. 8. 1926. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03671.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03671«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 21. 8. 1926

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Traumtagebuch

Traum vom 21. August 1926

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Weiteres

Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, 21. 8. 1926

|Dr Arthur Schnitzler

|Lieber verehrter Herr Doktor, ich habe nachgefragt: in Montreux kann man nicht Seebaden, nur in Clarens und Ouchy. Ich denke hier, herrlich still in glühendster Sonne im Hotel Byron in Villeneuve rastend, mit viel Dankbarkeit unserer Begegnung im Bergland!
Grüssen Sie, bitte, Frau Pollaczek ergebenst von mir und denken Sie freundlichst Ihres immer getreuen
Stefan Zweig
|Der Blick von meinem Fenster! Ein menschenleeres wunderbares Hotel, herrlich abseits in dem man Monate leben möchte!
    Bildrechte © University Library, Cambridge