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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 25. 9. 1893
Schwarzkopf, Rudolf
Meran
Empfang: 26. 9. 1893
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 96a
Typ Postkarte
Beschreibung 657 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
  • Ort: Meran
  • Datum: 25/9 93
  • Zeit: 2–N
Stempel 2:
  • Ort: Wien 1/1
  • Datum: 26. 9. 93
  • Zeit: 11½–1N
  • Vorgang: Bestellt
Schnitzler mit Bleistift bei der Datumsangabe die Jahreszahl ergänzt: »93«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Rudolf Schwarzkopf an Arthur Schnitzler, 25. 9. 1893. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04276.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04276«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04276.html |titel=Rudolf Schwarzkopf an Arthur Schnitzler, 25. 9. 1893 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1893-09-25 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 25. 9. 1893

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Weiteres

Rudolf Schwarzkopf an Arthur Schnitzler, 25. 9. 1893

|Herrn Dor Arthur Schnitzler

|Sehr geehrter Herr Doctor!

Wie Sie mittlerweile wahrscheinlich schon von Gustav erfahren haben dürften, bin ich wolbehalten hie angelangt. Mein Befinden ist, bis auf die leidigen Kehlkopfschmerzen, die nicht aufhören wollen, ein befriedingendes. Die Gesellschaft hier läßt sehr viel zu wünschen übrig; ganz im Gegensatz zu unserem Tisch in der Brühl, bin ich an unserm Table-d’hote  der jüngste. Es giebt also nicht den Stoff für das kleinste Novellchen.
Ich will hoffen dass ich bald recht Günstiges über mein Befinden berichten kann und verbleibe einstweilen
Ihr ganz ergeben
RudolfSchwarzkopf
    Bildrechte © University Library, Cambridge