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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 14. 5. 1897
Schwarzkopf, Gustav
Wien
Übermittlung: 14. 5. 1897
Wien
Empfang: [15. 5. 1897 – 19. 5. 1897?]
Schnitzler, Arthur
Paris
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 96a
Typ Postkarte
Beschreibung 865 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
  • Ort: Wien 1/1
  • Datum: 14. 5. 97
  • Zeit: 6–7N

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Gustav Schwarzkopf an Arthur Schnitzler, 14. 5. 1897. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04284.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04284«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04284.html |titel=Gustav Schwarzkopf an Arthur Schnitzler, 14. 5. 1897 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1897-05-14 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 14. 5. 1897

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Gustav Schwarzkopf an Arthur Schnitzler, 14. 5. 1897

|Mr. Arthur Schnitzler

|14. V. 97
Lieber Arthur! Ich komme nicht mehr zurück! So heißt es doch im Poker? 7 Seiten, so viel wie 98 Zeilen, das ist nicht zu überbieten, wenigstens nicht von mir. Ich versuche es auch gar nicht, schreibe Ihnen nur, um Ihnen für Ihren schönen Brief schön zu danken – wenn ich ein Redacteur wäre, würde ich die beliebte »Indiskretion« begehen, ihn teilweise abzudrucken, »A. Sch. äußert sich in einem Brief aus Paris über die neuesten Erscheinungen« u. s. w.– und dann um Ihnen zu Ihrem Geburtstag – er ist doch morgen oder an einem der nächsten Tage – zu gratuliren. Sie werden mit Recht vermuten, daß mich nur Bosheit und Schadenfreude dazu veranlassen. Ich kann mir doch das Vergnügen nicht versagen, es festzustellen, daß auch andere Leute älter werden. Viel Vergnügen in London und auf Wiedersehen in Wien
Herzlichst
Ihr
Gustav Schwz
    Bildrechte © University Library, Cambridge