Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 9. 8. 1899
Schwarzkopf, Gustav
Wien
Übermittlung: 9. 8. 1899
Wien
Zustellung: 11. 8. 1899
Bozen
Empfang: 12. 8. 1899
Schnitzler, Arthur
Bozen
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 96a
Typ Postkarte
Beschreibung 874 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Stempel 2:
  • Ort: Bozen 1
  • Datum: 11. 8. 99
  • Zeit: 7.F
Schnitzler mit Bleistift datiert: »9. 8. 99«

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Gustav Schwarzkopf an Arthur Schnitzler, 9. 8. 1899. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04296.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04296«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04296.html |titel=Gustav Schwarzkopf an Arthur Schnitzler, 9. 8. 1899 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1899-08-09 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 9. 8. 1899

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Gustav Schwarzkopf an Arthur Schnitzler, 9. 8. 1899

|Herrn Dr Arthur Schnitzler
poste. rest.

|Lieber Arthur, ich hatte ursprünglich die Absicht, die in die Civilisation zurückkehrenden kühnen Forscher in einem schwungvollen Festgedicht zu begrüßen, wie das so meine Art ist. Aber es fehlt mir das Material, ich weiß nicht, welche Vase Sie entdeckt, welche Leistungen Sie vollbracht haben. Keine Ansichtskarte hat den Weg zu mir gefunden. Und Sie waren doch bestimmt den stolzen Anfang eines Albums zu bilden! Na, ich nehme an, daß alles gut gegangen ist – die Herren auch – und daß die verschiedenen Damen die besten Fortschritte gemacht haben. Wenn Sie es übrigens so heiß gehabt haben wie wir in Wien, dann muß es nicht immer ein ungetrübtes Vergnügen gewesen sein.– Ich war in der vorigen Woche 2 ½ Tage in der Brühl und hätte von dort beinahe einen Ausflug auf den Husarentempel gemacht.
Herzlichst
Ihr
GustavSch
Gruß an Richard und Herr Wassermann
    Bildrechte © University Library, Cambridge