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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 9. 5. 1902
Marriot, Emil
Wien
Empfang: [10. 5. 1902 – 14. 5. 1902?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.1985.1.4008
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 762 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Emil Marriot an Arthur Schnitzler, 9. 5. 1902. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04335.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04335«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 9. 5. 1902

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Emil Marriot an Arthur Schnitzler, 9. 5. 1902

|Wien, 9. V. 1902.

Sehr gehrter Herr,

passt Ihnen der nächste Dinstag? So zwischen ½ 12 – 12 Uhr? Natürlich steht es Ihnen völlig frei, einen andern Vormittag der nächsten Woche zu wählen. Ich habe den Dinstag nur ganz zufällig ins Auge gefasst, weil ich irgend einen bestimmten Tag nennen will. Nur bitte ich Sie, mich vorher wissen zu lassen, an welchem Tag ich die Freude haben werde, Sie zu begrüssen. Wenn keine Veranlassung vorliegt, |zu Hause zu bleiben, gehe ich um diese Zeit gewöhnlich aus. Der Arbeit gehört auch bei mir der Nachmittag. Aber derzeit bin ich unfähig, zu schreiben.
Entschuldigen Sie, bitte, dass ich in Allem so rasch bin. Ich bleibe nicht mehr lang hier, höchstens bis AnfangJuni. Darum die Eile.
Mit verbindlichen Grüssen
Ihre ergebene
E. Marriot
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar