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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 7. 5. 1902
Marriot, Emil
Wien
Empfang: [7. 5. 1902 – 10. 5. 1902?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.1985.1.4008
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 270 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift Vermerk: »Schüttelstr«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Emil Marriot an Arthur Schnitzler, 7. 5. 1902. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04334.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04334«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 7. 5. 1902

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Emil Marriot an Arthur Schnitzler, 7. 5. 1902

|Wien, 7. V. 1902.

Sehr geehrter Herr!

Herzlichen Glückwunsch zum gestrigen Abend! Ich hoffe, Sie waren zufrieden.
Meine Zeilen vom 1. haben Sie ja wohl erhalten? Aber Das soll keine »Mahnung« sein: Sie haben jetzt viel zu thun.
Mit kollegialem Gruss
Ihre ganz ergebene
E. Marriot.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar