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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 17. Januar 1902
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [17. 1. 1902 – 20. 1. 1902?]
Rilke, Rainer Maria
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.2022.81 XXXX
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 747 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Rainer Maria Rilke, 17. 1. 1902. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04345.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04345«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 17. 1. 1902

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Rainer Maria Rilke, 17.1.1902

Quelle: Heinrich Schnitzler (Hg.): Rainer Maria Rilke und Arthur Schnitzler. Ihr Briefwechsel mit Anmerkungen. In: Wort und Wahrheit, 13. Jahrgang 1958, S. 283-298.

Weiteres

Arthur Schnitzler an Rainer Maria Rilke, 17. 1. 1902

|17. 1. 902
lieber Herr Rilke, ich nehme es als einen willkommenen Beweis an Freundschaft, dass Sie mir so rasch von den Dingen, die sich zugetragen haben, Mittheilung machen. Inwieweit ich Ihnen von Nutzen sein kann, – ob überhaupt, weiss ich noch nicht; aber es wäre wohl denkbar, dass da oder dort ein Wort von mir angehört werden könnte und seine Wirkung thut. Wenn Sie nichts da|gegen haben, spreche ich nächstens mit Bahr; eventuell auch mit Singer (Zeit). Mit den Tagesblättern habe ich so gut wie keine Verbindung. Hoffentlich wird die Trennung von Ihrer Familie nicht allzulange dauern – das scheint mir das wesentlichste. Ich höre jedenfalls sehr bald von Ihnen, insbesondre ob Sie, resp. wann Sie nach Wien kommen.
Herzlichst der Ihrige, Arth Schnitzler
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar