Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 22. 8. 1923
Schnitzler, Arthur
Celerina
Übermittlung: 22. 8. 1923
Celerina
Empfang: [23. 8. 1923 – 27. 8. 1923?]
Schwarzkopf, Gustav
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.1985.1.1897
Typ Bildpostkarte
Beschreibung 558 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 22. 8. 1923. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04350.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04350«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04350.html |titel=Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 22. 8. 1923 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1923-08-22 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 22. 8. 1923

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 22. 8. 1923

|Hr Gustav Schwarzkopf

22. 8. 923
lieber Gustav, seien Sie sehr herzlichst gegrüßt!  Ich war in Salzburg, Baden-Baden, am Bodensee u in Bayern, eh ich hier in diesem wunderbaren Ort gelandet bin u mich von der köstlichen Luft und den kleinen Ziffern berauschen lasse. Wie wohl thut unter solchen Umständen eine à conto Zahlung von Fischer in Berlin von 10 Millionen Mark = 40 francs! (für |die man in Wirklichkeit nach Qualität und  Quantität dort mehr kriegt als für 10 Mill Mark)
Auch an Dr.  Max alles herzliche
Ihr getreuer
A. S.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar