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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [13. 8. 1924]
Schnitzler, Arthur
Celerina
Übermittlung: 13. 8. 1924
Celerina
Empfang: [14. 8. 1924 – 18. 8. 1924?]
Schwarzkopf, Gustav
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.1985.1.1897
Typ Bildpostkarte
Beschreibung 638 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, [13. 8. 1924]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04524.html (Abfrage 8. 7. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04524«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 13. 8. 1924

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, [13. 8. 1924]

|Hrn.
Gustav Schwarzkopf

lieber Gustav, nun hab ich Wien doch verlassen (am 5. August) ohne Ihnen Adieu zu sagen. So send ich Ihnen denn von hier aus viele herzliche Grüße. Ich habe mich wieder in dem herrlichen Celerina, Cresta Palace, angesiedelt. Meine Leute  in Zuoz (eine halbe Stunde von hier.) Heini fährt am Samstag nach Wien, am 25. 8. nach Berlin. Es ist möglich, dß ich in 10  Tagen etwa von hier an den Vierwaldstättersee, ins Berner Oberland oder an einen oberitalienischen See gehe. Woraus Sie |ersehen können, dass Amerika noch immer nicht zahlt.
Und von Herterich hör ich nichts. – Beste Grüße an Doktor Max.
Herzlichst wie immer Ihr A.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar