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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 2. 7. 1909
Schnitzler, Arthur; Schnitzler, Olga
Edlach
Übermittlung: 2. 7. 1909
Edlach
Empfang: [3. 7. 1909 – 7. 7. 1909?]
Schwarzkopf, Gustav
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.1985.1.1897
Typ Bildpostkarte
Beschreibung 409 Zeichen
Handschrift Arthur Schnitzler Bleistift, deutsche Kurrentschrift
Handschrift Olga Schnitzler Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur und Olga Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 2. 7. 1909. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04520.html (Abfrage 8. 7. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04520«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04520.html |titel=Arthur und Olga Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 2. 7. 1909 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1909-07-02 |abruf=2026-07-08 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 2. 7. 1909

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur und Olga Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 2. 7. 1909

|Hrn Gustav Schwarzkopf

Lieber Gustav, im Hotel Rax gibt es sehr anständige Mansarden zu 2 Kronen, für die man nur rechtzeitig optiren müßte. Ich nannte dem Kellner Ihren Namen – er sagte: Aha, Bilanz der Ehe, – und erwartet Ihre näheren Befehle! Ich auch. Herzlichst Ihr
A.
2.7.09.
[handschriftlich Olga Schnitzler:] OlgaS.
|Der Kellner sagte in Wirklichkeit: »Den Namen kann man sich scho merken, – is a berühmter Name aus Deutschland
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar