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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 9. 9. [1891]
Hofmannsthal, Hugo von
Strobl
Empfang: [10. 9. 1891 – 14. 9. 1891?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 43
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 542 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift die Jahreszahl hinzugefügt: »91«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »7«
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 13.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 9. 9. [1891]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00038.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00038«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00038.html |titel=Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 9. 9. [1891] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1891-09-09 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 9. 9. 1891

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 9. 9. [1891]

|Dass Sie mich überhaupt noch grüßen lassen, ist wirklich hübsch von Ihnen. Der Anfang von »Reichthum« scheint mir mit seiner Märchenstimmung und seinen unwahrscheinlichen Aristokratennamen etwas phantastisches, arnimeskes zu versprechen. Dann wäre es mir doppelt sympathisch.
Aber – es wird doch nicht vielleicht eine sociale Novelle werden wollen? Ich hoffe, Sie und Hoffmann werden mir über die ersten 8 Tage in |Wien hinweghelfen; vorläufig kann ich mir das Aufhören oder das Ertragen des Aufhörens nicht vorstellen.
Herzlichst
Loris.
9. IX. im Segelboot.
    Bildrechte © University Library, Cambridge