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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 27. 3. 1892
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [28. 3. 1892 – 1. 4. 1892?]
Bölsche, Wilhelm
Berlin
Textzeuge 1
Signatur PL, Wrocław, Biblioteka Uniwersytecka, Böl.Pis 1763
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 861 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Bölsche mit schwarzer Tinte als »Erledigt« gezeichnet
Veröffentlichung 1
Alois Woldan: Arthur Schnitzler – Briefe an Wilhelm Bölsche. In: Germanica Wratislaviensia (1987) Nr. 77, S. 460.
Veröffentlichung 2
Wilhelm Bölsche: Briefwechsel. Mit Autoren der Freien Bühne. Herausgegeben von Gerd-Hermann Susen. Berlin: Weidler 2010, S. 678–679 (Werke und Briefe. Wissenschaftliche Ausgabe, Briefe I).

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Wilhelm Bölsche, 27. 3. 1892. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00089.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00089«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00089.html |titel=Arthur Schnitzler an Wilhelm Bölsche, 27. 3. 1892 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1892-03-27 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 27. 3. 1892

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Wilhelm Bölsche, 27. 3. 1892

Sehr geehrter Herr,

besten Dank für Ihre freundliche Antwort. Und nun wieder eine Frage, die aber ohne jede Mühe in Kürze mit einem Ja oder Nein zu beantworten ist. Ich möchte Ihnen gerne eine kleine Geschichte statt der Elixire schicken, die Ihnen nicht zu gefallen scheinen, eine Geschichte, die wohl auch besser in den Rahmen Ihres Blattes passen dürfte. Nur läge mir aber sehr viel daran, daß sie schon im Maiheft der Freien Bühne |erschiene. (Sie fasst im ganzen 3–4 Seiten.) Wäre dies – im Fall natürlich, daß Ihnen die kleine Arbeit sonst convenirt – möglich, so theilen Sie mir das freundlichst durch ein Ja mit. 2 Tage drauf sind Sie im Besitz des Manuscriptes, das ja in einer viertel Stunde gelesen ist.
Für die Erfüllung meines Ersuchens wäre ich Ihnen herzlichst verbunden.
Mit aufrichtiger Hochachtung
Ihr ergebner DrArthurSchnitzler
    Bildrechte © Biblioteka Uniwersytecka, Wrocław