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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 12. 2. 1893
Kafka, Eduard Michael
Leipzig
Empfang: [13. 2. 1893 – 17. 2. 1893?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3604
Typ Bildpostkarte
Beschreibung 574 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
  • Ort: Leipzig
  • Datum: 12. 2. 93
  • Zeit: 5–6V
Stempel 2:
  • Ort: Wien 1/1 1
  • Datum: 13 2 93
  • Zeit: 10–11½V.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Eduard Michael Kafka an Arthur Schnitzler, 11. 2. 1893. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00175.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00175«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00175.html |titel=Eduard Michael Kafka an Arthur Schnitzler, 11. 2. 1893 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1893-02-12 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 12. 2. 1893

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Eduard Michael Kafka an Arthur Schnitzler, 11. 2. 1893

|Herrn
Dr. Arthur Schnitzler

|11/II 93.
Ständige Adresse: bis gegen Ende des Monats Berlin, Wienerhof
Marienstraße 20.

Lieber Schnitzler,

Senden Sie, bitte unverzüglich 1 Ex. des »Anatol« an J. Simon (Prag)  Parkstraße 9 er will Neumann dafür interessiren. Herr Simon ist der Schwager von Joh. Strauß. – Herr Jarno vom Residenztheater in Berlin läßt Ihnen sagen, er werde Ihre »Frage an das Schicksal« u. »Abschiedssouper« heuer im Sommer in Ischl spielen. Warum senden Sie Nichts an das »Magazin« in Berlin? Lehmann u. Neumann-Hofer interessiren sich sehr für Sie.
Gruß Kafka
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar