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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [26. 11. 1894]
Fels, Friedrich M.
Wien
Empfang: [26. 11. 1894 – 30. 11. 1894?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.2956
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 679 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift nummeriert: »20«
2) mit schwarzer Tinte datiert: »26. 11. 94«
3) mit rotem Buntstift eine Unterstreichung

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Friedrich M. Fels an Arthur Schnitzler, [26. 11. 1894]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00407.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00407«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00407.html |titel=Friedrich M. Fels an Arthur Schnitzler, [26. 11. 1894] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1894-11-26 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 26. 11. 1894

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Weiteres

Friedrich M. Fels an Arthur Schnitzler, [26. 11. 1894]

|Lieber Dr. Schnitzler!

Vielleicht hätten Sie die Freundlichkeit, möglichst bald Hugo Gerlach zu besuchen. Er hat vielleicht die Diphteritis. Wohnung: XVIII (Währing), Sechsschimmelgasse 4 II. Stock Thür 12. –
Vielleicht sind Sie auch so gütig, mir 1 fl zu geben, den Sie bei Gerlach zurücklassen. Herzl. Dank. – Vom alten Mayer hab ich keine Antwort. Die Kölnische Zeitung hat meinen Artikel »Skandinavien in Deutschland« acceptiert unter der Bedingung, dass ich ihn um ⅓ kürze. Mein Roman wächst, blüht und gedeiht – ich habe früher nur den Ton nicht getroffen; jetzt nachdem ich der Kälte und Ironie den Abschied gegeben und auf harmlos humoristische Wirkung denke, gehts famos.
Gruss und Dank
Fels
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar