Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 28. 9. 1895
Fels, Friedrich M.
Zürich
Empfang: [29. 9. 1895 – 3. 10. 1895?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.2956
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 716 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift nummeriert: »25«

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Friedrich M. Fels an Arthur Schnitzler, 28. 9. 1895. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00495.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00495«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00495.html |titel=Friedrich M. Fels an Arthur Schnitzler, 28. 9. 1895 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1895-09-28 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 28. 9. 1895

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Else Singer, 28. 9. 1895

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

Weiteres

Friedrich M. Fels an Arthur Schnitzler, 28. 9. 1895

|Zürich, am 28. Sept. 1895

Lieber Doktor Schnitzler!

Brief und Karte habe ich erhalten; meinen besten Dank für die Einlage, ich konnte das Geld wirklich nötig brauchen. Aber nicht wahr? Sie sind so freundlich, sich in der Angelegenheit noch einmal an die anderen zu wenden; denn wenn ich nicht schleunigst noch etwas bekomme, kann ich die Kiste nicht ordnen. Adresse immer noch: Bettauer.
Verzeihen Sie, lieber Doktor, dass ich Ihnen so viele Mühe mache; ich rechne in wirklich unverantwortlicher Weise mit Ihrer Gutmütigkeit und Freundlichkeit. Aber Sie wissen, wenn man keinen andern Ausweg hat. . . 
Bei mit steht noch alles beim Alten. Ihnen gehts hoffentlich gut. Sie werden ja an der Burg bald drankommen.
Herzlichst
Ihr
dankbar ergebener
Fels
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar