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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 31. 10. 1896
Schnitzler, Arthur
Berlin
Empfang: [1. 11. 1896 – 5. 11. 1896?]
Hofmannsthal, Hugo von
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Frankfurt am Main, Freies Deutsches Hochstift, Hs-30885,53
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 562 Zeichen
Handschrift Bleistift, deutsche Kurrentschrift
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 76.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 31. 10. 1896. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00614.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00614«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 31. 10. 1896

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Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 31. 10. 1896

|31. X. 96.
Lieber Hugo, ist das liebe Telegramm von dem »Halbwahren aus Upsala« von Ihnen –?
Wie immer; ich grüße Sie herzlich. Den Thor u Tod hat Brahm gestern durchgeflogen u will ihn morgen lesen. |Die Besetzung hab ich ihm schon mitgetheilt. –
Heute war Generalprobe von Freiwild; Gerhart Hauptmann u Georg Hirschfeld waren dabei, und es hat offenbar auf sie gewirkt. Mit Hauptmann bin ich schon |ein paar Mal zusammen gewesen; er ist mir außerordentlich sympathisch; schon seine Art zu schauen hat mich für ihn eingenommen. –
Grüßen Sie Richard vielmals!
Ihr Arthur
Wie gehts der Novelle?
    Bildrechte © Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt am Main