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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 28. 11. 1896
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [28. 11. 1896 – 2. 12. 1896?]
Bahr, Hermann
Wien
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Theatermuseum, HS AM 23327 Ba
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, 686 Zeichen
Handschrift Bleistift, deutsche Kurrentschrift
Veröffentlichung 1
28. 11. 1896. In: Arthur Schnitzler: The Letters of Arthur Schnitzler to Hermann Bahr. Edited, annotated, and with an introduction, by Donald G. Daviau. Chapel Hill: The University of North Carolina Press 1978, S. 59 (University of North Carolina studies in the Germanic languages and literatures, 89).
Veröffentlichung 2
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 131.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 28. 11. 1896. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00625.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00625«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00625.html |titel=Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 28. 11. 1896 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1896-11-28 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 28. 11. 1896

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Weiteres

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 28. 11. 1896

|Samstag 28. 11. 96.

Lieber Hermann,

als ich neulich bei dir war, hab ich vergessen, Dir von Reicher etwas auszurichten, um was er mich in Berlin gebeten hat. Er hat nemlich die |Absicht, im Frühjahr mit einem Schauspielensemble herzukommen und einige hier noch nicht gespielte Stücke aufzuführen, von denen er noch nicht weiss, ob, resp. unter welchen Bedingungen die |Censur sie freigeben wird. Er scheint auf deinen Rath, vielleicht auch auf deinen Beistand zu rechnen. Es handelt sich vor allem um die Jugend, ich glaube auch um die Weber. Näheres hat |er mir selbst noch nicht gesagt; ich nehme an er wird dir schreiben, und diese Zeilen bereiten dich nur darauf vor.
Herzlich grüßt dich
dein Arthur Sch
    Bildrechte © Theatermuseum, Wien