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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 15. 7. 1897
Schnitzler, Arthur
Bad Ischl
Empfang: [16. 7. 1897 – 20. 7. 1897?]
Hofmannsthal, Hugo von
Bad Fusch
Textzeuge 1
Signatur D, Frankfurt am Main, Freies Deutsches Hochstift, Hs-30885,61
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, 917 Zeichen
Handschrift Bleistift, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von Schnitzler mutmaßlich bei der Durchsicht der Korrespondenz 1929 das erste Blatt datiert: »15/7 97«
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 91–92.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 15. 7. 1897. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00702.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00702«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 15. 7. 1897

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 15. 7. 1897

|Mein lieber Hugo, ich kann keineswegs Anfang August mit Ihnen zusammentreffen – Sie wissen ja. Dagegen unterbreiten Richard u ich Ihnen einen andern Vorschlag. Wir wollen Ihnen weiter, resp. näher entgegen. Ich möchte z. B. Freitag den 23. von hier fort, nach Salzburg, dann per Rad (wenn sich meines bis dahin erholt hat und |Richard nicht faul ist) über Reichenhall, Lofer nach Zell am See. Ich resp. wir würden Samstag Früh in Zell am See sein, dort verbringen wir den Tag miteinander. Und Abend führe ich nach Wien. – Es handelt sich also darum, ob Sie auf einen Tag von der Fusch wegkönnen. Wenn Andrian |mit Ihnen fahren wollte, so käme er mit. Grüßen Sie ihn herzlich von mir; es geht ihm hoffentlich wieder besser.
Jahn 2. Band bekommen? –
– Auf einen schönen Sommertag mit Ihnen, wenn’s schon nicht mehr sein können, möcht ich nicht gern verzichten. Aber Sie sollen sich auch nicht die geringste |Ungelegenheit machen.
Herzlich Ihr Arthur
Ischl 15. 7. 97
    Bildrechte © Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt am Main