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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 12. 10. [1898]
Hofmannsthal, Hugo von
Hinterbrühl
Empfang: [13. 10. 1898 – 17. 10. 1898?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 43
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 653 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift die Jahreszahl ergänzt: »98«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »135«
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 112.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 12. 10. [1898]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00851.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00851«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 12. 10. 1898

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Adele Sandrock an Arthur Schnitzler, 12.10.1898

Quelle: Renate Wagner (Hg.): Dilly. Geschichte einer Liebe in Briefen, Bildern und Dokumenten. Wien/München: Amalthea 1975.

Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 12. 10. [1898]

mein lieber Arthur

ich bin überaus froh, dass es in Berlin so absolut gut gegangen ist, denn ich habe für den zweiten und dritten Act große Angst gehabt.Mein venezianisches halb-ernstes Stück ist nahezu fertig. Ich bin nun noch für 5–6 Tage hier, weil es so wunderschön ist, zwischen |den purpurrothen und gelben Bäumen radzufahren. Es wäre so lieb von Ihnen wenn Sie einen der Wochentage in der Früh herauskämen und bis zum Dunkelwerden hier blieben. Sie wissen dass die Schlesingers darin keinen auf sie bezüglichen Besuch |sehen. Ich hätte eine sehr große Freude darüber. Sie müssten nur den Abend vorher telegraphieren.
Von Herzen Ihr
Hugo.
    Bildrechte © University Library, Cambridge