Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 12. 6. 1899
Brandes, Georg
Kopenhagen
Empfang: 14. 6. 1899
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 17
Typ Postkarte
Beschreibung 674 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
  • Ort: Kopenhagen
  • Datum: 12. 6. 99
  • Zeit: 6–7 E
Stempel 2:
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »16«
Veröffentlichung 1
Georg Brandes, Arthur Schnitzler: Ein Briefwechsel. Herausgegeben von Kurt Bergel. Bern: Francke 1956, S. 78.

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Georg Brandes an Arthur Schnitzler, 12. 6. 1899. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00924.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00924«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00924.html |titel=Georg Brandes an Arthur Schnitzler, 12. 6. 1899 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1899-06-12 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 12. 6. 1899

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Georg Brandes an Arthur Schnitzler, 12. 6. 1899

|Herrn Dr. Arthur Schnitzler

|Den 12 Juni 99
Verehrter Freund!Ich bin willig Alles zu thun was Sie von mir wünschen. Ich bemerke nur, dass ich Antoine gar nicht kenne, ihn nicht gesehen habe, nicht ahne, ob er meinen Namen je gehört hat. Seien Sie aber nur so freundlich, mir seinen Vornamen und seine Adresse auf einer Karte zu schicken. Dann werde ich ihm mit Vergnügen schreiben, es wird ja nicht meine Schuld sein, falls er von meinem Brief keine Notiz nimmt. Ich las Ihre Stücke mit grossem Vergnügen, habe zwar einige kritische Bedenken, die Sie gelegentlich hören können. Ein halbes Jahr habe ich im Bette verbracht; in diesen Tagen aufgestanden. Ihr ergebener G. B.
    Bildrechte © University Library, Cambridge