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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 13. 6. 1899
Goldmann, Paul
Frankfurt am Main
Empfang: [14. 6. 1899 – 18. 6. 1899?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3169
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 420 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 13. 6. 1899. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02877.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02877«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 13. 6. 1899

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 13. 6. 1899

und
Handelsblatt.
Telegramm-Adresse:

Mein lieber Freund,

Warum höre ich gar nichts von Dir? Hast Du meinen letzten Brief erhalten?
Dein Telegramm traf während meiner Abwesenheit hier ein. Ich war in den Vogesen zur Eröffnung einer Gebirgsbahn.
Wo wirst Du im August sein? Vielleicht kann ich Dich doch noch erreichen. Wohin geht Richard?
Bitte, schreib’ mir bald, sei es auch nur eine Zeile, damit ich weiß, wie |es Dir geht?
Viele treue Grüße!
Dein
Paul Goldmann.
  1. 1 Für die Redaktion bestimmte Briefe und Sendungen wolle man nicht an die Person eines Redakteurs, sondern stets an die Redaktion der Frankfurter Zeitung adressiren.
Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar