sehr geehrter Herr Doctor,
Schon seit einiger Zeit möchte ich Sie, verehrter Herr, bitten, mir – wenn es Ihnen
möglich ist – ein etwa überflüssiges Exemplar des »Reigen« gütigst leihen oder schenken zu wollen.
Ich fürchte, dass es mir im Moment nicht möglich sein wird Ihren Glauben an meinen
einseitigen aesthetischen Doctrinarismus zu erschüttern und beschränke mich daher
Ihnen zu sagen, dass ich Ihnen für die Zusendung des Buches, |auf dessen Lecture ich schon sehr gespannt
bin, aufrichtig und herzlichst danke.
Sehr ergeben:
StefanGroßmann
StefanGroßmann
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