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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 11. 5. 1901
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [11. 5. 1901 – 15. 5. 1901?]
Brandes, Georg
Textzeuge 1
Signatur Dk, Kopenhagen, Det Kongelige Bibliotek, Georg Brandes Arkiv, box 125
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 610 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »22.« und datiert: »11. 5. 01. Schnitzler«
Veröffentlichung 1
Georg Brandes, Arthur Schnitzler: Ein Briefwechsel. Herausgegeben von Kurt Bergel. Bern: Francke 1956, S. 85.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 11. 5. 1901. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01117.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01117«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01117.html |titel=Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 11. 5. 1901 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1901-05-11 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 11. 5. 1901

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 11. 5. 1901

|liebster Herr Brandes, gewiss bin ich am 16. in Wien und wäre sehr froh, Sie wiederzusehn. Ich schlage Ihnen vor, von der Bahn direct zu mir zu fahren; Sie können dann bei mir ausruhn und wenn es Ihnen passt, vor der Abreise mit mir und meiner Mama speisen; wollen Sie viel|leicht Richard Beer Hofmann sehen, so wird er sehr gern zu mir kommen. Kurz richten Sie sich alles ganz nach Ihrer Bequemlichkeit ein, schreiben Sie mir vorher nur ein Wort, insbesondere, wann Ihr Zug weggeht und um wie viel Uhr Sie bei mir essen wollen.
So darf ich also wohl sagen |auf baldiges Wiedersehen.
Von HerzenIhr
Arthur Schnitzler
Wien, 11. 5. 901.
    Bildrechte © Det Kongelige Bibliotek, Kopenhagen