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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 14. 5. 1901
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [14. 5. 1901 – 18. 5. 1901?]
Brandes, Georg
Textzeuge 1
Signatur Dk, Kopenhagen, Det Kongelige Bibliotek, Georg Brandes Arkiv, box 125
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 831 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »23.«, datiert: »14. 5.01« und beschriftet mit: »Arth. Schnitzler«
Veröffentlichung 1
Georg Brandes, Arthur Schnitzler: Ein Briefwechsel. Herausgegeben von Kurt Bergel. Bern: Francke 1956, S. 86.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 14. 5. 1901. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01120.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01120«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01120.html |titel=Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 14. 5. 1901 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1901-05-14 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 14. 5. 1901

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 14. 5. 1901

|Liebster Herr Brandes

da meine Wohnung etwa zwischen Ihren beiden Bahnhöfen liegt, ist es am besten, Sie fahren mit Ihrem Gepäck zu mir (der Portier in unserm Haus kann es aufbewahren; er wird avisirt sein) wenn Sie es nicht vorziehen, das Gepäck vom Nordbahnhof direct zum Südbahnhof schaffen zu lassen. |Aber ich würde den Vortheil dieser letztern Anordnung nicht einsehen es wäre nicht einmal eine Ersparnis.
Unser Essen werden wir so einrichten, dass Sie bequem zu Ihrem Zug auf der Südbahn sind.
Somit hoff ich Sie am Donnerstg kurz nach 4 bei mir zu begrüßen. (Ich wohne jetzt 2 Treppen höher.) Natürlich würde ich Sie auch gerne von der Bahn |abholen aber es gibt Menschen, denen das unangenehm ist u ich weiss nicht ob Sie am Ende zu diesen gehören.
Also auf Wiedersehen.
Mit den herzlichsten Grüßen.
Ihr treuer
ArthSchnitzler
Wien, 14. 5. 901.
    Bildrechte © Det Kongelige Bibliotek, Kopenhagen