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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 23. 5. 1905
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: 23. 5. 1905
Beer-Hofmann, Richard
Rodaun
Textzeuge 1
Signatur U.S.A., Yale, Beinecke Rare Book and Manuscript Library, Yale Collection of German Literature, MSS 31
Typ Kartenbrief
Beschreibung 649 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Stempel 2:
  • Ort: Rodaun
  • Datum: 23. 5. 05
  • Zeit: 2–4N
Veröffentlichung 1
Arthur Schnitzler, Richard Beer-Hofmann: Briefwechsel 1891–1931. Herausgegeben von Konstanze Fliedl. Wien, Zürich: Europaverlag 1992, S. 172.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 23. 5. 1905. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01518.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01518«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01518.html |titel=Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 23. 5. 1905 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1905-05-23 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 23. 5. 1905

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 23. 5. 1905

|Herrn Dr. Richard Beer-Hofmann

|23. 5. 905
lieber Richard, ich bestätige den unerwarteten Empfang des Frischschen Buches; – bedeutet das vielleicht den Anfang der Übersiedlung? Haben Sie den Grund schon gekauft? Könnte man sich nicht wieder einmal, in Ruhe, sehen? Sprechen? Ihre Sommerpläne? Wir auf 3–4 Wochen Reichenau; mehr dürfte nicht herauskommen. –
– Zum Charolais (nicht gerade zur Aufführung, in der ich nur Kayssler und Reinhardt hervorragend fand, – zunächst: Hartau) kann ich Sie immer wieder nur beglückwünschen. Gewisse Einwendungen bleiben bestehen; meine Liebe zu dem Werk erhöht und vertieft sich.
Herzlichst Ihr
A.
    Bildrechte © Beinecke Rare Book and Manuscript Library, Yale