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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 12. 5. 1905
Goldmann, Paul
Berlin
Empfang: 13. 5. 1905
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3175
Typ Postkarte
Beschreibung 538 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Stempel 2:
  • Ort: Wien 110
  • Datum: 13. 5. 05
  • Vorgang: Bestellt
Schnitzler mit Bleistift das Jahr »1905« vermerkt

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 12. 5. 1905. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03232.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03232«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03232.html |titel=Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 12. 5. 1905 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1905-05-12 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 12. 5. 1905

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 12. 5. 1905

|Herrn
Dr. Arthur Schnitzler

|Berlin, 12. Mai. Lieber Freund, Ich habe sehr bedauert, Dich in Wien nicht angetroffen zu haben, und danke Dir nachträglich für die Einladung, die mich nicht erreicht hat. Hoffentlich gibt mir der Sommer Gelegenheit, Dich zu sehen. Laß’ mich jedenfalls wissen, wo Du bist. Mit Deiner Mutter habe ich so halb und halb ein Zusammentreffen verabredet. Herzliche Grüße an Dich und Deine Frau von Deinem
Paul Goldmann.
Hast Du nicht dieser Tage Deinen Geburtstag? Wenn ja, so gratulire ich Dir herzlich.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar