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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 21. 12. 1905
Ehrenstein, Albert
Empfang: [21. 12. 1905 – 25. 12. 1905?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 30
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 383 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Veröffentlichung 1
Albert Ehrenstein: Briefe. Herausgegeben von Hanni Mittelmann. München: Boer 1989, S. 19 (Werke, 1).

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Albert Ehrenstein an Arthur Schnitzler, 21. 12. 1905. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01570.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01570«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 21. 12. 1905

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Albert Ehrenstein an Arthur Schnitzler, 21. 12. 1905

|21. XII. 1905.

Sehr geehrter Herr Doktor!

Allzugroße Nachsicht scheint sich zu rächen in Gestalt von noch sieben Trauerschwänkchen, die ein armer Bakkalaureus, stark gedäftet und dankbar auch dafür, Herrn Doktor vorzulegen wagt. In der Hoffnung Herrn Doktors Geduld und Liebenswürdigkeit durch diesen Skizzenkranz nicht gar zu arg mißbraucht zu haben, verbleibt
Ergebenst
Albert Ehrenstein.
    Bildrechte © University Library, Cambridge